Nächster Termin / Next Date Next Date Do 16. Juli · 15:00–19:00 Frauenplatz

NACH:LEBEN

Ein partizipatives Erinnerungsprojekt · 4.–26. Juli 2026 · München

Die Erinnerungsschilder

Zeichen im
Stadtraum.

Jedes Schild steht für einen Ort des Gedenkens, des Widerstands und der Resilienz – für Menschen und Ereignisse rechter und rassistischer Gewalt.

Programm · Juli 2026

Acht Orte.
Eine mobile Skulptur.

NACH:LEBEN wandert im Juli 2026 zu acht Orten in München. Tippe auf einen Termin für Details – und auf die Adresse für die Karte.

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NACH:LEBEN Flyer – Seite 1 NACH:LEBEN Flyer – Seite 2, Programm
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Über das Projekt

Orte des Gedenkens,
des Widerstands
und der Resilienz.

NACH:LEBEN ist ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum – eine partizipative Spurensuche zu Orten rechter Gewalt und zu Stimmen der Resilienz in München. Zeitgenössische Kunst im Dialog mit gelebter Erinnerung.

Die Künstlerinnen

Cana Bilir-Meier

Cana Bilir-Meier arbeitet als Filmemacherin, Künstlerin und Kunstpädagogin in München. Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Sabancı-Universität in Istanbul. 2021 war sie Gastprofessorin für Kunstpädagogik an der Akademie der bildenden Künste in München. 2018 hat sie die Initiative zum Gedenken an Semra Ertan mitbegründet und 2020 den Gedichtband Semra Ertan. Mein Name ist Ausländer / Benim Adım Yabancı mit herausgegeben. Sie war Stipendiatin des Internationalen Residency Programs in Paris, Cité Internationale des Arts.

Chana Boekle

Chana Boekle arbeitet als Künstlerin und Kuratorin zwischen Deutschland und Argentinien. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Erinnerungskultur, Migration, Menschenrechten und politischer Kunst in Lateinamerika. Von 2015 bis 2024 war sie im kuratorischen Bereich des Museo de Artes Plásticas „Eduardo Sívori" in Buenos Aires tätig. Als unabhängige Kuratorin entwickelt sie Ausstellungen und kuratorische Beiträge in Argentinien und Deutschland mit Künstler*innen und Kulturinstitutionen. Aktuell ist sie Kuratorin der Galerie Hab.19 in Buenos Aires und des Münchner Kunstprojekts im öffentlichen Raum NACH:LEBEN. Eine Spurensuche zu Orten rechter Gewalt und zu Stimmen der Resilienz.

Silvia Troian

Silvia Troian ist eine argentinische Grafikdesignerin und Künstlerin mit Schwerpunkt auf visueller Kommunikation für kulturelle Projekte in den Bereichen Kunst, Kulturerbe und Architektur. Seit 2023 ist sie in Deutschland an Erinnerungsprojekten im künstlerischen Kontext beteiligt. Sie arbeitete unter anderem für die Nationale Direktion für Kulturerbe und Museen des argentinischen Kulturministeriums, das Museo de Artes Plásticas Eduardo Sívori, das Metropolitano Design Center der Stadt Buenos Aires, die Internationale Organisation für Migration und das Sekretariat des Antarktisvertrags.

Ein Projekt von

Cana Bilir-Meier, Chana Boekle und Silvia Troian

Ausstellungsdesign

Philipp Schießler

Redaktion & historische Mitarbeit

Michael Sturm

Produktion

Sara Mack · Freispiel Kulturagentur

Website & Videodokumentation

Yasemin Horn, Muhlis Karaca

Weitere künstlerische Mitarbeit

Nina Prader

In Zusammenarbeit mit

Hüseyin Bayri · Lina, Mandy & Yvonne Boulgarides · Hacı Dağ · Nayde & Süleyman Dayıcık · Robert Höckmayr · Engin & Yasemin Kılıç · Gisela & Rudolf Kollmann · Gudrun Lang · Hasan & Sibel Leyla · Initiative München OEZ Erinnern! · Echoes of Witnesses – Stimmen für die vom NSU Ermordeten

Dank an

Antonella Andreoletti, Zühal Bilir-Meier, Melisa Cakmak, Susanne Ciasto, Dominique Cortondo, Felicitas Friedrich, Katrin Gebhardt-Seele, Santiago Graziano, Berivan Kaya, Katharina Ruhland, Antisexistische Aktion München (ASAM), Kunstareal München, UnternehmerTUM MakerSpace, Taller de Ramos Generales

Ein Projekt von Public Art München · V.i.S.d.P. www.nach-leben.de

Fragen zum Projekt?

Kontakt aufnehmen

oder direkt an info@nach-leben.de

NACH:LEBEN

Zeitgenössische Kunst im Dialog mit gelebter Erinnerung. Ein partizipatives Erinnerungsprojekt im öffentlichen Raum, München.

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